Ein Kommentar

  1. Liebe Inge, du warst mir in den letzten zehn Jahren eine geneigte Begleiterin, Kollegin in der Selbsthilfe, und du hast mich sogar zu einem Freund der Familie gemacht. Ich bedauere, dich in letzter Zeit kaum mehr gesehen zu haben, aber mit unserer scheiss Krankheit wird das Reisen auch immer schwieriger. Bis auf die Letzte. Komm gut an, drüben soll’s besser sein, sagt man. R.I.P. Gerald

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